Hintergeschichte
Wie „Zwischen Regen und Sternenlicht" entstand
Jede Geschichte beginnt mit einer Frage. Diese begann mit zweien: Was bleibt von einem Menschen, wenn die Worte fehlen? Und was geschieht, wenn zwei Menschen, die beide gut im Zuhören sind, anfangen, einander zuzuhören?
Lena Hoffmann ist keine Heldin im klassischen Sinne. Sie rettet niemanden, sie überwindet keine Katastrophe. Sie ist eine Frau, die ihren Beruf liebt, die Bücher anderer Menschen besser versteht als ihr eigenes Leben — und die eines Tages an einer verregneten Bushaltestelle ihren Schal verliert.
Maximilian Vogt hebt ihn auf.
Das ist der Anfang. Klein, beiläufig, fast nichts. Und doch: Aus diesem einen Moment wächst eine Geschichte über Verlust, über Karten verlorener Orte und über den Mut, sich selbst zu finden — in der Stille zwischen zwei Menschen.
Zusammenfassung: Lena, eine Lektorin, entdeckt das außergewöhnliche Manuskript des Schriftstellers Maximilian Vogt — und in wöchentlichen Treffen im Café Minerva entsteht mehr als eine Zusammenarbeit. Während sie gemeinsam sein Buch über eine Kartographin verlorener Orte vollenden, lernen beide, was es bedeutet, wirklich gesehen zu werden. Eine ruhige, ehrliche Liebesgeschichte über Bücher, Schweigen und das Ankommen.
| Número de páginas | 82 |
| Edição | 1 (2026) |
| Idioma | Alemão |
Tem algo a reclamar sobre este livro? Envie um email para [email protected]
Faça o login deixe o seu comentário sobre o livro.